Einkaufsplanung komplett automatisiert - wie ein KI-Agent den Kühlschrank füllt
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📝 Transkript
Peter Steinberger, der hat in dem Interview gesagt, das fand ich so geil. Es wird immer Softwareentwicklung geben, aber Softwareentwicklung wird mehr so sein wie häckeln. Du machst das nicht, um produktiv zu sein, ne? Dafür gibt es Fabriken. Du machst es nicht, weil es ökonomischen Wert hat, sondern du machst es einfach, weil du Bock drauf hast, so, weil es dich entspannt. Und ich könnte mir schon gut vorstellen, dass ich fand diese Analogie so geil und ich könnte mir vorstellen, dass Sofwicklung in der Zukunft wie Hackeln ist. Ja, du machst das einfach, weil du Bock hast. Mein Gast heute ist Timothy Krechel. Er kommt aus der Produktmanagement und Startup Welt und baut sich seit dem Release von Chat GPT systematisch KI gestützte Tools für seinen Alltag. Wir sprechen darüber, wie er es geschafft hat, per Chat seinen Wocheneinkauf zu planen und die Lebensmittel bis vor die Hausür liefern zu lassen und warum er glaubt, dass Softwareentwicklung irgendwann wie häkeln sein wird. Viel Spaß. Ich kenne dich jetzt schon relativ gut, Zuhörer vielleicht noch nicht. Von daher hau doch mal raus, wer bist du? Was treibt dich an? Mache ich gerne. Ähm, mein Name ist Timothy. Ich ähm habe ursprünglich mal angefangen als Designer, war lange selbstständig und bin über Design, Frontend, Webdesign ähm ein bisschen in die Softwareentwicklung gerutscht. das dann viele Jahre lang gemacht und unter anderem über mein eigenes Startup ähm den Verkauf davon, danach ähm die Phase, wo wir Teil von dem Konzern waren, der übernommen hat und dann halt erste Beratungsprojekte eigentlich halt so eine Awareness dafür bekommen, wie wichtig Produktmanagement eigentlich ist und ich war selber ziemlich genervt davon irgendwelche Features zu bauen, wo sich eigentlich alle einig waren drauf geschaut haben und dachten Alter Was für ein Scheiß? Keiner keiner braucht das. So und ähm hab so äh eine Leidenschaft für Produktmanagement, die ganze Methodik drumrum ähm entwickelt und super viel rumprobiert. Wir waren ja auch gemeinsam an ein paar Projekten beteiligt, die da so der Statschuss waren. Super viel mit Validierungstechniken ähm rumhantiert. Ähm weil das Ganze ja ein bisschen so die Zeit war, wo Softwareentwicklung noch sehr sehr aufwendig und teuer gewesen ist und wo man vielleicht doch mal vorher den einen oder anderen Test gemacht. haben sollte, ähm um die Nachfrage danach eigentlich zu testen. Und es waren schon sehr, sehr andere Voraussetzungen und ich mache jetzt seit vielen Jahren Unternehmensberatungen unterschiedlichen Rollen, also ähm technische Rollen, Produktmanagement Rollen, Organisationsentwicklungsrollen und verfolge eigentlich mittlerweile so drei unterschiedliche Handlungsstränge, wenn man so will. Also einerseits mein mein Hauptberuf, ne, Unternehmensberatung. Ähm andererseits ähm meine die Dinge, die ich mit mein Startups mache, ne? So, damals aus dem Accelerator heraus ähm habe ich noch einige Kontakte und ähm geb da immer mal wieder ein paar Workshops und versuche dann halt meine Learnings über die letzten Jahre an an Gründerinnen und Gründer, die jetzt frisch starten, äh mitzugeben. Und dann und auch da bist du wieder ein bisschen beteiligt, gibt's dann durchaus einige Nebenprojekte, die man dann doch nicht sein lassen kann. Und es insgesamt eine ganz schöne Mischung, weil es ähm äh dann halt neben dem Enterprise Kram und wo man mit großen Unternehmen langsam Organisationen teilweise arbeitet, dann immer so ein bisschen ein kreatives Outlet hat, ne, wo dann coole Sachen bei rumkommen und wo du wahrscheinlich das, was du im Dayjob lernst privat anwenden kannst und Weiß verser du ja durchaus eher aktuell in der Einbandstraße muss ich sagen. Ja, also dass ich für mich rausgefunden habe, das was ich ohne Einschränkungen alles so machen kann, ähm ist für den für den Hauptjob extrem wertvoll. Ähm und dass die Einschränkungen, die man so in der größeren Organisation hat, einfach in der aktuellen Zeit so unfassbar behinderlich sind. Und ich vergleiche das immer mit oder mein aktuelles Denkmodell dazu ist, dass es glaube ich historisch nie so einen das Gap war nie so groß zwischen kleinen schlanken Organisationen und der der Produktivität, die dieser Organisationstyp haben kann im Vergleich zu denen, die so vielleicht dann 50 bis 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben und dann halt noch größer. Und ich glaube gerade ist eine ganz geile Zeit eher in dem Schnellbootteil unterwegs zu sein und ich kann nur allen Leuten nahlegen, sich zumindest irgendwie ein bisschen diese Rahmenbedingungen zu schaffen und durch kleine Projekte oder so, die man einfach mal so angeht, finde ich äh schöne Empfehlung und eine, die wir auf jeden Fall gleich noch mal aufgreifen sollten, wenn wir ein bisschen Ausblick geben, wie kann man denn jetzt gut starten? Mich würde total interessieren, wie bist du denn gestartet in die KI Welt? Du hast gerade eben schon erzählt, kleine Projekte zu bauen. Hast hat dir immer schon Spaß gemacht? Du warst da auch meiner Meinung nach immer unglaublich schnell drin. Jetzt bist du noch schneller. Aber hol uns mal ab. Ähm was war so der Beginn deiner Reise? Wie hast du sozusagen in die KI Welt gefunden und was hat sich seitdem bisher getan? Denke, das wird nicht neu sein. Also für viele und wahrscheinlich auch für die Leute, die die solche Formate hier hören, gab sicherlich den einen Moment, der der Release von Chat GPT gewesen ist. Und für mich ist es immer eine vor ChatGPT Welt und eine nach Chat GPT Welt. Ich habe mich auch in der Ford Chat GPT Welt mit KI, also jetzt nicht ultra intensiv auseinandergesetzt, aber halt zumindest ein bisschen. Wir hatten damals ähm in der Startup Zeit z.B. oder in der in der Zeit direkt nach dem Startup ähm versucht ein ähm KI Modell mit klassischen Machine Learning Methoden zu trainieren, das in der Lage ist für jede beliebige Koordinate in Deutschland dir anhand von zwei, drei Faktoren zu einer Immobilie den Schätzwert von dieser Immobilie zu geben. und das halt reinbasierend auf Umgebungsdaten, die wir eigentlich schon seit Monaten gesammelt haben und z Verfügung stellen konnten. Ich hatte zu in dem Zuge dann halt auch ähm mir z.B. es gab damals einen sehr sehr berühmten Kurs von Andrew G. Ähm, ich glaube, es ist so einer der Google Größen und so einer der großen Thord Leader aus meiner Sicht von klassischer klassischer KI, wenn man so will, oder der Preen Welt. Ähm ähm an Stanford war dieser Kurs, war ein halbjähriges Programm tatsächlich fand es nicht unanspruchsvoll, muss ich sagen. Und ich fand aber irgendwie der die praktische Anwendung davon hat an vielen Stellen gefehlt. Es gab immer mal wieder Projekte, ne, wo es aber immer wieder daran scheiterte, keine Trainingsdaten zu haben, an Datenschutz und so weiter. Und das waren immer so kleine Proof of Concepts, die dann halt schnell sehr teuer gewesen sind und relativ wenig Business Impact erzeugt haben. Und deswegen gab's davon noch nicht so wahnsinnig viele Projekte. Und das hat sich aus meiner Sicht fundamental geändert ähm zu dem Zeitpunkt, wo ähm wo Chat GPT oder die Modelle dahinter per Schnittstelle verfügbar wurden, einfach weil das Paradigma auf einmal bei ein anderes war. Es gab nun hinter einer einfachen Schnittstelle, die jeder und jede benutzen konnte, ein Modell, was fähig war, ohne weiteres Training oder so Dinge einzuordnen und zu klassifizieren, Fragen zu beantworten. Und das ist, glaube ich, so dieser Punkt der Demokratisierung von KI. Mhm. Wie hast du es für dich genutzt? Also, viele haben natürlich irgendwie erste Spielereien Memes hin und her geschickt, mal Texte generieren lassen und so weiter. Ähm, wenn du aus der Startup Richtung kamst, hast du vielleicht direkt schon gedacht, wie kann ich das in die Richtung nutzen, oder? Erwischt. Ja. Ähm, erwischt. Erwischt. Ähm es gab nicht direkt eine Schnittstelle, ne, äh für die Modelle. Ähm, das erste, was es ja gab, war im Grunde du konntest dir einen Account machen bei Open AI und konntest dann Chat GPT nutzen und das waren Fragereihen Antwort rausystem und das was ich dann ich will nicht sagen Szene oder so, aber es gab, wenn ich nicht Teil von irgendeiner Szene bin, aber es gab dann erste schindige Leute, die gemerkt haben, oh Moment mal, wenn ich meinen Access Token aus dem Browser aus der Browser Session rauskopiere, dann kann ich ja das Modell dahinter direkt ansprechen. Und dann gab es erste GVsuche, dass die Leute im Grunde inoffiziell das Modell über eine Schnittstelle ihre eigenen Produkte angebunden haben. Und da war ich relativ schnell äh vorne mit dabei und habe einfach gedacht, bo, das hat so viel Potenziale, man muss Produkte damit bauen. Und relativ zeitnah, als es dann die offizielle API dafür gab, kam dann auch halt die die ersten seriöseren Versuche, das in Produkte zu gießen. Das waren dann so Sachen wie ähm Kinderbücher äh zu visualisieren und zu illustrieren, individuell natürlich ähm so Text Adventure Games beispielsweise und so ein alter Validierungs Pretotyping Manier, ne? haben wir versucht dann einfach recht schnell die Sachen auf die Straße zu bekommen und etwas zu launchen, was halt halbwegs funktional war mit der Paywall und so. Und ähm genau das waren die ersten Gersuche. Die Zeit damals hat sich auch irgendwie so magisch angefühlt, weil du auf einmal das Gefühl hattest, du konntest irgendwie aus dem Nichts irgendw herzaubern, was es so davor noch gar nicht gab und auf einmal war der Raum an Möglichkeiten noch breiter als ohnehin schon. Hast du das Gefühl gehabt, dieses Gefühl hat irgendwann aufgehört? Hat sich bei dir eine Art Selbstverständlichkeit eingeschlichen oder bist du immer noch in dem Modus, in dem du sagst, ich bin die ganze Zeit am Suchen nach neuen Möglichkeiten. Ich habe eigentlich gar nicht genug Zeit, all das umzusetzen, was man es umsetzen könnte. Wie geht jemand wie du damit um, der so viele verschiedene Ideen hat und grundsätzlich schon schnelle Sachen umzusetzen? Also für mich war relativ schnell klar, wohin die Reise geht, muss ich sagen. Ähm und ich wusste, dass es ganz entscheidend ist, da Zeit reinzu investieren und den Umgang damit zu lernen. Und ich glaube, die erste Phase war geprägt davon auszuprobieren und das möglichst für alles in irgendeiner Form zu verwenden. Und ich will nicht sagen, dass das alles immer eine gute Nutzung davon war. Es gibt auch also gerade so die Anfangszeiten zu von CGBT 3.5 Turbo und so, ne? Also verglichen zu heute war der Output einfach grütze, aber es zu versuchen war halt wertvoll und ich hatte für mich damals auch so ein so ein Gedankenmodell, so eine Heeristik ähm entwickelt, die also nicht Bahnbrechend das, aber manchmal hat man ja so Sachen, die einem einfach ein bisschen helfen, Dinge einzusortieren. Und das war dieses Modell mit den, du kennst es vielleicht sogar, mit den drei Rollen von LMS, also großen Sprachmodellen, wo ich für mich immer versucht habe, den AI Begriff oder diesen diesen Gen AI Begriff einzusortieren in ähm ist das etwas, was ich jetzt selber nutze als Alltagshelferlein, um meine alltäglichen Aufgaben zu bewältigen, ne? Also die Alltagshelfline Rolle wäre dann die erste. Das heißt klassischer Beispiel, ich habe eine Frage, stell dir ein Chat GPT oder ich habe Content, pack das in Chat GPT und lass mir einen Link Post erstellen. Sowas halt. Und ganz anders und ich glaube diese diese Unterscheidung ist wirklich wichtig, ist halt die Rolle der Prozess und Produktintegration. Also, wenn ich jetzt als Produktmensch, als Produktmanager ähm mir die Frage stelle, wie kann ich durch Gen AI Einsatz ein wertvolles Feature bauen, wie kann ich in dem Workflow meiner User denen das Leben einfacher machen? Ist das eine ganz ganz andere Fragestellung und ich brauche auch ganz anderes Knohow, um um AI dann nutzbar zu machen. Das ist nämlich nicht ein, okay, ich packe einfach eine Frage rein Chat GPT, ne? sondern dann spielen Latenzenrolle, Streaming Fragen, all sowas, ne? Sehr viele technische Fragestellungen, die da die da auch wichtig sind. Ähm und genau das gleiche wie wenn ich selber jetzt als Unternehmen beispielsweise oder auch als Individuum in meine Prozesse reinintegriere, indem ich NN aufsetze oder was auch immer und das alleine schon auseinanderzuhalten, war schon sehr wertvoll und ich hatte damals noch eine dritte Rolle abgegrenzt, wo ich zunehmend mir die Frage stelle, ist das wirklich noch eine separate Rolle, nämlich die der gänzlich neuen Geschäftsmodelle. Es gab damals ähm ganz viele sogenannte Prompt Rapper Apps, also die eigentlich nichts anderes gemacht haben als so eine dünne User Interface Schicht rund um die ähm Schnittstelle von Open AI zu ziehen. Und alleine das waren schon total viele richtig coole Tools. Ähm und da hat sich aber dann halt auch zunehmend gezeigt und das hatte ich damals auch schon antizipiert, dass ähm nach und nach das UI weniger wichtig wird, weil Chat GBT, Clode, Desktop und so weiter viel mehr von diesen Funktionen auch halt schon in sich reinintegrieren und dann kam irgendwann halt auch Custom GPTs, Projects und all sowas und ich hatte damals eine Vortragsserie dazu, die genau dieses Thema behandelt hat und die war ziemlich erfolgreich, weil in dieses Gedankenmodell total vielen Leuten geholfen und hat so ein bisschen Sinn oder ein bisschen diesen diesen diese Bassword KI für sich in irgendeiner Form nutzbar zu machen, wo du sofort das in eine dieser drei Rollen einsortieren kannst und überlegen kannst, okay, gut, ähm was was bedeutet das für mich, für mein Arbeitsalter, was bedeutet das für mein Produkt, was bedeutet das für meine Prozesse? Und ähm ich finde diese Unterscheidung ist heute noch ganz wertvoll, tatsächlich ja, 100%. Also ich habe auch das Gefühl, wenn Leute drüber reden, ey, lass uns KI im Joballtag einsetzen, ähm dann hilft diese Unterscheidung total zu überlegen, an welcher Stelle wollen wir denn überhaupt ansetzen, können wir auch ansetzen. Und ähm auch gerade, wenn Startups oder Einzelunternehmer KI einsetzen, kann das ja entweder sein, dass sie KI nutzen, um ihr Produkt weiter zu entwickeln, indem vielleicht gar KI gar keine Rolle spielt als Feature oder eben oder eben genau gegenteilig, ne? Ich glaube, heutzutage entwickeln Leute, die KI Features einbauen in Produkte nicht mehr ohne KI an dem Produkt, aber dennoch ähm ist es ist es irgendwie total schön. äh wenn man im Kopf diese Unterscheidung hat und ich fand diese Unterscheidung zu haben, half mir dann auch immer ein bisschen meine Zeit gut einzuteilen und wo will ich gerade reininestieren, weil ich für mich dann auch diese Klarheit hatte, okay, für meine eigene Produktivität macht es sehr viel Sinn in der Alltagshelfine Rolle einfach super viel auszuprobieren, verschiedene Chat Clians auszuprobieren, mal Gemini ähm einen einen äh einen Versuch mit Gemini zu starten, mal Custom GPTs auch in Chat GPT zu verwenden, auch mal Cloud Desktop zu verwenden, ne, um Gefühl für das Ökosystem zu bekommen. Dann auch mal jetzt ein bisschen aktueller Integrationen dahinter auszuprobieren, die Extensions, in Clode Desktop oder so, ne? ähm oder auch die Coding Assistance wie Clode Code, Codex und so weiter, Cursor. Ich habe damals mit Cursor angefangen und bin erst später auf CL Code gestoßen, aber auch das sind ja Alltagshelflein Rollen, nur natürlich halt für eine andere für eine andere Jobbeschreibung, wenn man so will, für die für die Rolle der Softwareentwickler, der Softwareentwicklerin. Ähm und gleichzeitig habe ich aber bei all dem Spaß, also alleine da kannst du ja schon ultra viel Zeit reinversenken und extrem viel erkunden. Aber diese Unterscheidung halt mir dann auch ein bisschen rumzuprobieren in dieser zweiten Rolle. Also welche Produkte, wie kann ich das dann selber in technisch in Produkte reinintegrieren, wie kann ich meine eigenen Prozesse darüber verbessern, verschlanken und so. Und das ist dann wieder die nächste Welt, ne, die man die man erkunden kann. Und ich glaube, man braucht heutzutage eine gesunde Mischung aus beidem. Also egal in welcher Rolle man unterwegs ist, ob man jetzt selbständig ist in einer größeren Firma ähm zu wissen oder KI in der Alltagshelflein Rolle in seinen Alltag einfließen zu lassen ist total wichtig und wertvoll für die eigene Produktivität, aber sich auch diese diesen Blick zu bewahren oder diesen Blick zu erarbeiten, dann die eigenen Routineätigkeiten zu hinterfragen und Gefühl dafür zu entwickeln, wie kann ich das jetzt noch reduzieren diesen Aufwand. Wie kann ich mir auch für meinen Alltag Dinge automatisiert vorlegen lassen? Wie kann ich vielleicht das Thema aneinander stöpseln, dass dass Aufgaben automatisch erledigt werden und so ist auch extrem wertvoll. Ja, und deswegen habe ich in den Projekten seitdem halt super viel mit Coding, also Coding gestützt entwickelt und ich fand, da gab's dann irgendwann noch mal diesen zweiten Inflection Point vorher ähm auch z.B. Copilot oder so war ein Frage rein, Antwort rausystem, das vielleicht ein bisschen Kontext von der Codebase hatte und irgendwann hat äh gemeinsamer Freund von uns den Impuls gegeben, ey, ich habe hier einen Kollegen, der äh der benutzt Curser und das ist irgendwie viel geiler und das ist so der neueste heiße Scheiß. Und dann habe ich gedacht, gut, dann probiere ich das mal aus. Und ich finde seitdem dieser Switch von nicht Agentic Software Entwicklung hinzu, ich benutze KI in der Alltagshelfleine Rolle tatsächlich als Agent und versuche diese Aufgabenlänge zu maximieren oder zu erhöhen, das war noch mal ein krasser Schiff in meiner Nutzung von KI. Mm. Mhm. Ja, das glaube ich. Ähm das ist krass, wie häufig es dann doch in dieser Reise so kleine Aha Momente gab. die aber ja ein so ein aufeinander aufbauenden Infekt hatten, dass du heute da bist, wo du bist. Ähm erzähl uns mal von dem Projekt, auf dass du besonders stolz bist oder von dem du das Gefühl hast, ist es besonders erwähnenswert. Äh wir müssten wahrscheinlich hier drei Stunden füllen, wenn du alles auskrebst, was du so mit KI machst. weißen Projekt oder sozusagen dein Alltag vereinfachen, aber du kannst am besten beurteilen, was über welches Projekt sozusagen es sich am ehsten lohnt, mal zu sprechen und einen tieferen Einblick zu bekommen. Ich würde vorschlagen, ich starte mal mit einem, was ich besonders interessant finde. Ähm, ich bin da nicht besonders stolz drauf, aber ich glaube vielleicht ist das etwas, was ein bisschen unüblich ist und dann kannst du irgendwann einfach die Reißleine ziehen und dann suchen wir uns was anderes raus. Ja, das Projekt, was mich schon lange beschäftigt und also was ich auch wirklich schon früh in meiner Nutzung von Chat GPT versucht habe abzubilden, warum auch immer, aber es ist echt so ein so ein Trope geworden, würde ich sagen, ähm ist meine Wocheneinkaufsplanung komplett zu automatisieren, weil das für mich so einer der Cases war, wo ich gedacht habe, da habe ich einfach nie Bock drauf und es muss doch irgendwie gehen und es stellt sich raus, dass das dass die Herausforderung davon oder die die Herausforderung, die dahinter steckt, gar nicht so leicht ist, das abzubilden, ne? Weil du viele verschiedene Komponenten brauchst. Ähm, die erste Herausforderung ist ähm, dass ähm KI relativ viel Kontext braucht. Es muss wissen, was sind so die Rezepte, die ich gerne habe, die die ich gerne koche. Ich habe vielleicht in drei verschiedenen IT-Systemen oder Notion dann in irgendeiner App oder so halt Rezepte drinne. Ich habe in meiner Notizenapp auf auf MacOS und auf iOS halt Rezepte drin und so, dann ist es etwas, das mache ich ja natürlich nicht alleine, ne? Also, meine Frau ist auch noch irgendwie beteiligt. Ähm, dann musst du ja auch irgendwie diese Sachen bestellen und besorgen, also die Lebensmittel. Du musst also aus den Rezepten die richtigen Mengen extrahieren. Du musst das zusammenfassen. Du musst dann irgendwo die äh Artikel, die du brauchst, die Lebensmittel zusammensuchen. Dann hast du aber ja auch noch Sachen, die nicht nur sich aus den Rezepten ableiten, sondern manchmal braucht man auch einfach Klopapier oder so, ne? Mm. Ähm und dann ist die Frage, wie hängst du so einen Chat Client an z.B. Picknick oder Refellieferdienst oder so? Und das Projekt hat mir so über die Zeit immer gezeigt, wie viel weiter wir gekommen sind. Am Anfang das einfach nur über Chat GPT zu machen, war fast unmöglich. Es war einfach nicht hilfreich. Irgendwann gab's dann sowas wie Tool, also man konnte eine Schnittstelle hinter TPT hängen und dann auf einmal konnte man da mit externen Systemen interagieren in irgendeiner Form und das war aber echt blöd und weiß nicht irgendwie Cambersome die die APCK davon funktioniert nicht so richtig gut. Irgendwann kam das Thema MCP Model Context Protocol was diese Kommunikation und Anbindung vereinfacht hat. Irgendwann gab's gute SDCs, um sich selber so ein Agent System zu bauen. Und so ist dieses Projekt halt nach und nach ähm gereift und jetzt heute an dem Zustand, dass ich für mich lokal kleine Webapp habe, der ich einfach chatten kann, wo dann halt alle Dienste dahinter hängen und der mir einfach einfach die Woche plant und dann kommen irgendwann halt die Lebensmittel bei mir zu Hause an und das hat schon Spaß gemacht, diese Reise so und diesen Vorschlag zu zerleben. Das klappt reibungslos. Also ist jetzt tatsächlich wie erklär mal kurz, wie man wie gehst du jetzt vor, wenn du die Webapp öffnest? Was passiert dann? Ich schreibe im einfachsten Fall einfach nur plan die Woche, Freitag, Samstag äh haben Freunde Geburtstag oder so und da brauchst brauchst nichts für planen. Und ich habe noch Zucchini, da mass ich Zucchini, also mach irgendwas mit Zucchini. Die Zucchiniernte war gut. dieses Jahr okay ist im Februar wirklich äh im März wirklich fantastisch. Ja. Ähm und dann geht er hin und zieht sich aus meinen persönlichen Einstellungen, die sind einfach hinterlegt, ne? Also zwei Personen Haushalt ähm mag gerne dieses und jenes, hat diese und jene Rezepte und hat typischerweise auch immer dieses diese und jene Artikel in der Küche, also Pfeffer, Salz, was habe ich noch? Ich habe sehr sehr große Chilisammlung da z. ist die dann auch hinterlegt ähm und sagt dann alles klar gut hab ich verstanden. Hier ist so der erste Wurf für für die Gerichte, die ich mir überlegt habe aus dem und dem Grund, wenn du viel Zucchini hast, dann mache ich einmal montags ein Zucchinierigericht oder einmal einmal sonntags äh damit du nicht dreimal hintereinander Zucchini ist und dann sage ich ja, passt. Und dann fängt er an sich auf Picknick die äh die entsprechenden Mengen zusammenzusuchen. Ähm der fasst dann so ein bisschen zusammen, weil du für das eine Rezept dann vielleicht Milch brauchst, für das andere auch und dann sagt er, okay, ich bestelle natürlich nicht zweimal Milch, sondern nur eine Milch, aber muss halt gucken, dass die Menge insgesamt passt und dann sagt er, nur das jetzt der Einkaufszettel. Äh, die und die Sachen habe ich jetzt bei Picknick nicht gefunden oder sind da gerade nicht verfügbar. die schreibe ich dir auf eine separate Einkaufsliste. Soll ich den Rest jetzt gerade in deinen Warenkorb legen, dann sage ich ja, kannst du machen. Sieht gut aus. Und dann sagt er mir, der nächste Lieferslot ist Montag 19 Uhr. Passt das für dich? Dann sage ich: "Jo, passt." Und dann steht Picknick Montag 19 Uhr vor der Tür und dann gibt's den ersten Zucchiniauflauf. Dann gibt's Zucchini Auflauf. Genau. Ja, also Hammer. Also das ist, finde ich, richtig beeindruckend in dem Moment, in dem wirklich die echte reale Außenwelt interagiert mit etwas, was du mit KI gebastelt hast. Also, du hast ja KI genutzt, um es zu bauen und KI ist offensichtlich integriert ähm durch MCP Zugriffe und der Evaluation von deinen Rezepten. Was könnte man jetzt noch machen? Also, lebst ja wirklich schon im Jahr 3000, wenn man so will. Ähm, fühlt sich das für dich so an oder hast du das Gefühl, nee, das ist der normale Alltag. Du weißt gar nicht, warum andere Leute nicht so arbeiten. Also, nee, das mir schon klar, das ist es ist ein bisschen freaky und alleine schon sich das irgendwie vorzunehmen, die Wocheninkaufsplanung zu automatisieren, das für viele Leute sehr befremdlich, habe ich den Eindruck und ich weiß auch nicht so genau, warum das entstanden ist oder wo das genau herkam. ähm, dass ich mir gedacht habe, das das nehme ich mir mal so längerfristig vor, aber es hat sich eigentlich, wie gesagt, nur zu so einem längerfristigen Projekt entwickelt, weil die Technik an vielen Stellen einfach nicht da war. Und jetzt, ne, also der das aktuelle Setup ist halt, dass ich ähm mir ein eigenen Orchestrator Agent geschrieben habe, ähm der Subagents hat, also quasi Profis in der Bestellung von Lebensmittel und diese Subagents haben dann wiederum Zugriff auf Werkzeuge Tools, in dem Fall halt den Picknick MCP Server, den ich selber geschrieben habe und ähm und Cookie, also das ist diese diese Rezepte App für den Thermomix, ne? Da gibt's einen eigenen MCPS Server, den ich auch selber geschrieben habe. Und äh dass dieses System so funktioniert, ne, da brauchst du schon sehr, sehr viele Voraussetzungen. Also, die Modelle müssen gut genug sein, die äh Geschwindigkeit von den Modellen muss einigermaßen annehmbar sein. Ähm du brauchst MCP als Kommunikationslayer zwischen allem. Du brauchst ein gutes SE, was Agents und Subagents ermöglicht und dann fließt da natürlich auch viele Best Practices über so Prompting und sowas rein. M und das finde ich an diesem Projekt so spannend, ähm dass das mittlerweile geht. Ähm weil ich glaube, man guckt vielleicht im ersten Moment so drauf und denkt, boah, das ist ja eigentlich vielleicht so so alltäglich, ne? Ähm, aber dass wir überhaupt mittlerweile an dem Punkt sind, dass sowas geht, finde ich da finde ich daran so erstaunlich. Und schmecken die Gerichte auch? Ja, also das sind ja Rezepte, die ich teilweise schon kenne. Ich kann, also du kannst in der Cookie Do App beispielsweise kannst du ähm ja auf Favoriten und sowas anlegen und ähm der MCP Server kann auch dazwischen unterscheiden, ne? Also, der kann einfach eine generelle Suche machen. Ähm, aber ich habe dem den dem entsprechenden Subagent dafür habe ich einfach die Instruktion gegeben. Na ja, guck mal, also da gibt es ja Rezepte, die wir gerne mögen. Du solltest jetzt nicht immer dieselben Rezepte auswählen, aber das ist schon eine gute Heulistik, wenn du dir erstmal vielleicht die da anguckst und wenn die passen, dann nimm das halt. Und das funktioniert an sich schon echt ganz gut. Ähm, insofern insofern gab's ja jetzt bisher nicht so nicht so viel Bedarf da an den Rezepten an sich etwas zu drehen, weil die ja aus trusted Sources, aus vertrauenswürdigen Quellen sozusagen stammen. Ja, dann wollen wir mal hoffen, dass die Modelle dahinter weiterhin fleißig sind und nicht irgendwann ihre Arbeit niederlegen und dir nur noch Tiefküpizza nach Hause bestellen, zeigen deed, Bro. Ja, das Spannende ist ja, also das ist jetzt nicht das einzige Projekt ähm wo ich jetzt an dem Punkt an den Punkt gekommen bin. Ich hatte auch im Hauptberuf letztens ähm äh mal diesen Punkt erreicht, wo ich mich gefragt habe, Moment mal, wer wer wer ist denn jetzt eigentlich Auftraggeber und Auftragnehmer? Wer ist der Agent? Wer wer gibt hier die Befehle? Weil eigentlich, wenn du dir überlegst, ich gebe ja, wenn überhaupt nur ein Impuls, ich könnte jetzt ja auch einfach das ganze automatisieren und so wöchentlich triggern oder so und dann entscheidet dieser Agent an sich, was passieren soll in der realen Welt und alle anderen empfangen nur Befehle. Also du bring bitte die Lebensmittel vorbei und du koch die gefäigst. und äh hatte letztens äh weil ich für für ein Projekt das Projektmanagement übernommen habe, auch die Situation, dass ich halt die ganzen Transkripte und Informationen in den Kontext reingeballert habe. Ähm und mir dann am Ende der Agent gesagt hat, was ich denn bitte als nächstes in diesem Projekt tun soll und das war auch ein bisschen befremdlich, aber ich habe es auch gleichzeitig echt abgefeiert. Das Schöne ist, der Agent gibt dir nach wie vor zumindest das Gefühl, dass du der Boss bist. Ja, er er sagt es zumindest. Genau. So würde ich auch machen, wenn ich versuchen würde die Welthrschaft an mich zu reißen. Ja, aber ich ich muss sagen, ich habe da von Anfang an, also seit 2022 drauf geachtet, immer bitte und danke zu meinen KI Assistenten zu sagen. Na, also ich bin safe. Du bist auf der sicheren Seite. Ja, definitiv. Wenn wenn dir irgendwann mal die Entscheidung fällt, dann sag nee, nee, der nicht. Der hat immer bitte und danke gesagt. Einer der guten. Was hast du was hast du noch so gebaut? Also, du hast gerade gesagt, du bist da nicht besonders stolz drauf, aber ich habe das Gefühl, das kann das, also gerade, wenn du mit der echten Welt interagierst und weißt, ey, das ändert deinen Alltag ähm auch in gewisser Weise im positiven, zumindest im total überraschenden Sinne, dass sowas klappt. Ähm, was sind denn dann noch Projekte, die du jetzt so verfolgt hast, von denen du sagst, äh die habe ich richtig Bock mal zu erzählen, was ich da gemacht habe. Immer so ein bisschen die Frage, was ist ein Projekt, aber fängt etwas an äh etwas ernsteres zu sein und bis zu welchem Punkt. Es ist nur eine nur eine Spielerei. Ähm ich will ganz kurz ein halben Schritt zurückmachen und ein bisschen was dazu sagen, wie ich sowas angehe, weil ich finde, diese äh dies die dieses Meteravorgehen hat sich in den letzten Jahren für mich sehr als sehr wertvoll erwiesen. Ich habe mir immer versucht so kleine kleine Projektchen rauszusuchen, die zwar inhaltlich in irgendeiner Form interessant sind, die mir aber irgendeine Sache beibringen, die mich interessiert. Als ich damals mit iOS Entwicklung beispielsweise angefangen habe und ich hatte einfach keine Ahnung von von Programmieren an sich, ähm habe ich irgendwann mal Datenhaltung lernen wollen, also mit Core Data damals, das war so das SDK ähm oder bzw. die die Möglichkeit auf iOS Daten lokal zu speichern in etwas größeren Mengen und um das zu lernen, habe ich mir ausgedacht, na ja, dann mache ich halt fürs Wakeboarden, ich war damals ein bisschen eine Wakebard Fieber ist immer ein Langenfeld da gefahren, falls ihr das sagt. ähm habe ich gedacht, ey, so eine App zu haben, mit der man seinen eigenen Fortschritt beim Lernen von Tricks in so einer riesen Liste halt haben könnte, ist doch der perfekte US Case und Datenhaltung zu lernen. und habe dann im nächsten Projekt beispielsweise UI Animationen lernen wollen und habe mir dann halt so eine weiß nicht Abo Management Appgedacht, die ein total buntes UI hatte, was total was sehr viel Oberfläche geboten hat, um an vielen kleinen Stellen so so Animationen einzubauen. Und dieses Vorgehen hat sich eigentlich für mich immer als sehr hilfreich erwiesen, weil du eine kleine Aufgabe dir vornimmst, die also für die du ein bisschen brennst, also die dir auch inhaltlich irgendetwas bringt, wenn du denkst, ja, also Wakebard ist gerade irgendwie cool oder ich habe viel zu viele Abos. Also eine kleine App dafür zu schreiben ist irgendwie cool. Das heißt, du hast einen Scope, der echt eng ist und benutzt das aber nur als Vehikel, um dir was anderes beizubringen. Und ähm z.B. die der der Relaunch von der App in Cogney, ne? Also, wo wir auch teilweise zusammen dran arbeiten, war damals dann z.B. ähm das Vehikel, um Cross Platform Frameworks und Agentic Coding zu lernen. Und das war damals dann mit Cursor das erste Mal ähm, dass ich äh oder das war das erste Mal, dass ich mit Cursor angefangen habe zu arbeiten und ich glaube, da war ich auch, das war es müsste Ende 24 gewesen sein, relativ früh dran in dem Agentic AI Craze und wollte für mich einfach rausfinden, wie kann ich aus so einem Coding Agent das Maximum an Produktivität rausholen und wie kann ich hier so wenig händisch wie möglich möglich entwickeln und das hat in Summe sehr sehr viel Spaß gemacht, weil die Geschwindigkeit damals schon im Vergleich zu ich pack jede Zeile Code händisch an schon eine ganz andere war und mittlerweile ist Softwareentwicklung und Agentic AI so gut geworden, dass es eher eine Fragestellung ist, was baust du nicht und also, weil ich das Gefühl habe, du kannst in der halben Stunde, in der Stunde, in der Mittagspause oder so ähm kannst du halt irgendwie ein kleines Projektchen umsetzen und es ist eher so, dass die Anzahl der Projekten so viele geworden ist, dass die Komplexität für mein Hirn nicht mehr handhapper ist, weil der eine Agent da läuft, der andere läuft da, der nächste in dem Projekt und du switcht die ganze Zeit mit Tab durch durch die ganzen Curser Fenster sozusagen, ne, oder halt Cloud Code Sessions und äh kriegst den den Überblick gar nicht mehr so richtig gehalten, ne? Und das ist glaube ich die nächste die die nächste Frontier, die man die man nehmen muss. Also wie kriegt man die Orchestration zwischen all den verschiedenen Projekten so hin, dass das auch automatisiert läuft? Wie viele Sessions laufen jetzt gerade parallel zu diesem Podcast? Ich habe gedacht, ich muss bisschen auch, also hatte Sorge, dass irgendwas abschmiert oder so. Ich habe alles gelöscht oder alles gestoppt sozusagen, um äh hier mein MacBook eher nicht zu überfordern, aber bis davor waren sie, aber nicht, also alle für das gleiche Projekt oder tatsächlich auch separate, ne? Es war es waren sie sieben Projekte und dann halt keine Ahnung drei bis fünf Sessions laufen normalerweise Parad. Das ist der neue Standard. Ich weiß nicht, ob das der ich also dir geht's bestimmt auch so. Man kriegt einfach voll die FOMO, wenn man so im Netz so liest oder auf Reddit Clode Code Subreddit oder so unterwegs ist, denkt man die ganze Zeit reicht das schon mit dir zu schreiben. Ich bin ich denke dann immer bo ich bin so abgehängt, ne? Andere Leute machen so krasse Dinge. Ähm und ich hänge ja auf meinem stumpfen Workflow rum, wo ich nicht mal irgendwie so mit Multients oder so oder Subagents arbeite oder Agent Teams und swars. Ich habe einfach meinen für mich gut funktionierenden Prozess und der ist eigentlich okay, aber ich merke, ich muss mich jetzt demnächst doch noch mal ein kleines bisschen bisschen mehr professionalisieren. Ich meine, heutzutage ist es schon normal, dass wenn du abends auf dem aktuellsten Stand bist, schla morgens aufwachst, bist du eigentlich schon behind und kriegsto. Also von daher ist das, glaub ich, ein Gefühl, was völlig normal ist. Ähm, aber ich finde dein Ansatz total charmant zu sagen, es gibt etwas du wo du ein Delta hast, das nimmst du wahr. Du hast Bock das zu schließen, du willst das lernen und du nimmst Reall Life Use Casases bei den das Gefühl hast, ey, guck mal, anhand derer kann ich wirklich rausfinden, ob es mir gelingt dieses Delta zu schließen und du wirkst so, als ob es dir bisher jedes Mal gelungen ist. Oder gab's irgendwo mal bisher vielleicht so ein Hindernis, bei dem du gesagt hast, boah, nee, da sind wir noch nicht. Das liegt vielleicht gar nicht an mir, sondern wirklich an den Kapazitäten, dass du vielleicht vermutet hast, das könnte gehen, aber wo du einfach noch an der Wand stößt. M Nee, ich denke nicht. Im Zweifelsfall frage ich Claude und mach das, was Claude sagt, dann kriegt man eigentlich die meisten Hürden oder Probleme gelöst. Und es gibt echt immer wieder Mindfuck Momente. Also, ich hatte die Tage ähm ich wollte immer mal um so 3D Spielerentwicklung zu lernen ein bisschen mehr mit Judity machen. Ähm und habe gedacht, boah, ein cooles, simples Spiel wäre die Pokémon Stadium 1 Minigames von früher. Kennst du die noch zufällig? So. wo dann so Ja, ja, ja, ja, wo dann irgendwie diese Steine auf Safkorn drauf gefallen sind oder du Ja, genau. Oder die Kamerafahrt gehabt in im Stadium, bis dann das links und rechts so dieses Setting. Ja. Ja. Und da habe ich gedacht, ey, sowas kann man doch bestimmt mal easy machen, um das zu lernen. Und dadurch, dass ich früher viel 3D Modeling gemacht habe, habe ich gedacht, okay, das kriegt man bestimmt irgendwie ganz gut hin. Ähm, hab kein Cinema 4D mehr, aber dann nehme ich halt irgendwie Blender oder so, das geht schon. Ähm, und habe jetzt aber dann die Tage mal einfach ausprobiert Clode Code über MCP. Es gibt so einen so einen Unity MCP Server und Zugriff auf die Codbas. ähm an dem Punkt zu bekommen, halt eins dieser Minispiele zu entwickeln und boah, also ich habe eigentlich gedacht, das ist eine wahrscheinlich eine noch unüberwindbare Grenze für so ein Modell und du wirst dann aber einfach eines besseren belehrt und das war schon wieder so ein mein [ __ ] Moment und deswegen, ich weiß nicht, ich glaube ausprobieren und Grenzen testen ist es lohnt sich gerade total und ich finde auch für mich so dieser Suche nach dem perfekten ein Setup gar nicht so lohnungswert häufig, sondern einfach das mal ausprobieren und das machen und sich nicht im Vorfeld verrückt machen, ob man jetzt das perfekte Setup hat und die geilsten Agent.m Filibt und Hooks einbindet und Skills und Commands und ob man jetzt schon auf dem latest Standard ist, wo Commands und Skills gemerged worden sind oder so. Ich glaube, wenn es einem hilft, produktiv zu sein, dann ist es erstmal keine schlechte Heuristik. Und dann was ich denke, was für mich sich immer sehr wertvoll angefühlt hat, ist sich mit Nerds, anderen AI Nerds unter anderem Tier mal zusammenzuschließen, äh sich mit Leuten auszutauschen. Man kriegt dann immer so Impulse, was für andere funktioniert und dariehen, was man dann mal ausprobiert, wo man dann mal den MCPS Server anbindet von Unity und dann mal irgendwie loslegt und so erweitert man, finde ich, wenn man ein bisschen neugierig ist, auf natürliche Art und Weise so sein sein sein Werkzeugkoffer, wenn man so will. Das fand ich eigentlich immer ein bisschen produktiver, als mich zu lange mit dem mit dem besten Setup auseinanderzusetzen, ne? kennst du bestimmt. Es gibt so diese diese Preirer und es gibt so die Leute, die einfach ins Wasser springen und ich glaube gerade bei KI lohnt es sich einfach ins Wasser zu springen, weil man dann so viel einfach durch Ausprobieren lernt und vor allem halt was nicht so gut funktioniert und man muss dann nur ein bisschen drauf achten, dass man auch Impulse von außerhalb hat, ne, und die auch einfließen lassen lassen kann. Toll. Also, ich fand es immer spannend ähm dir zuzuhören in dem Moment, indem du ein neues Projekt angehst, dass du schon ungefähr eine Vorstellung davon hast, wie die Architektur aussehen kann oder zumindest, wenn Cloud dann mal Tag hatte, den der nicht so stark war wie sonst gesagt hast, was hast du da in deinem Plan für ein Quatsch gemacht, ne? Lass auch das mal anpassen oder einfach mal zu hinterfragen. Ähm und da bist du ja schon noch sag mal Berater zumindest an der Seite vom Agent. Insofern als dass du weißt, wie könnte eine noch etwas bessere Welt aussehen. Glaube wir beide verfolgen die Hypothese, das wird irgendwann nicht mehr nötig sein. Ähm to be discussed wann. Aber ich habe jetzt gerade so ein bisschen die Parallele im Kopf, die ich ganz lustig finde. Früher musstest du Auto fahren, wenn du irgendwohin wolltest, indem du musstest auf eine Karte gucken, eine Landkarte und dann gucken, wo muss ich abbiegen. Heutzutage verlassen sich so viele Leute einfach auf ihre Navigationssysteme und ihre Handys und wenn dann gefragt wird, ja, dann bist du ja bestimmt über die A1 gefahren. So so dahingfallen, wo die Anzeige geblinkt hat, so wie so eine am Möbe, die einfach das Auto lenkt und manchmal entwickel ich so, also ich mache ein neues Repo auf, blanker Ordner und ich sag, ich will das, ich will, dass das funktioniert. Ich weiß, dass ich kann das Ding jetzt laufen lassen und good enough, wenn es nicht funktioniert, schmeiß ich es wieder weg und vielleicht gehe ich anders an die Sache ran. Ähm, ich habe das Gefühl, du hast da noch einen etwas anderen Anspruch. Ähm, ist das gerechtfertigt zu sagen, das ist idealerweise die Art und Weise, wie man heutzutage immer noch arbeiten sollte? Ja. Ja, ich glaube, ich habe da noch, also ich bin da, ich fühle mich so ein bisschen wie der Statiker, würde ich sagen, ne? Und meine Aufgabe ist es in diesem Haus, dass du halt fertige Software heißt, ein bisschen dafür zu sorgen, dass das also bisschen drauf zu gucken, dass unten der Stützpfeiler hinten rechts, ne, dass der nicht brüchig ist oder dass der nicht zu viel Gewicht abbekommt. Mhm. Und ich bin aber deiner Meinung, dass das ein Auslaufmodell sein wird, denn um mal in deiner Karten und Navigationsanologie zu bleiben, vielleicht ist dir das ja auch mal passiert. Ich habe sicherlich schon an ein paar Stellen gedacht, nee, tut mir leid, Apple Maps, Google Maps, das was du beder als Route vorstellt, ist absoluter Müll. Ich kenne den Geheimweg und umfahre den Stau einfach. Und die ursprüngliche von Google vorgeschlagene Ankunftszeit war so in 38 Minuten. Habe ich gedacht, ne, wie gesagt, ich fuchs, ich fahre wo anders lang. Ich kenne mich ja hier aus und bin dann Stunde 12 angekommen oder so. Ja. Und habe dann für mich z.B. gelernt, dass es an einigen Stellen auch Sinn macht, dem System zu vertrauen und denk mir mittlerweile an vielen Stellen, okay, ich fah einfach so, wie das Ding mir sagt und ich denke, es gibt zwei grundlegende Dynamiken, die das beeinflussen. Das eine ist die Konfenz oder das Vertrauen in den Output. Und sobald wir als Menschen merken, dass das was da hinten rausputzelt maintainable ist, gut funktioniert, ne, den Zweck erfüllt und so weiter, wird das Vertrauen in den Output dahinter steigen und irgendwann wird es wird das gar nicht mehr so hinterfragt. Also ähm ich glaube, dass wir z.B. bei autonom fahren ein doofes Beispiel, weil sich da so schnell auch die die äh Geister scheiden, aber ich denke, wir halten autonome Systeme wie das von Wo ähm oder legen da einen viel viel höheren Standard dran, als wir das bei Menschen tun, ne? Bei Menschen akzeptieren wir total, dass es tödliche Unfälle gibt. Wenn es auch nur einen Auffahrunfall gibt, wo nicht das Ray Schuld ist, sondern irgendein besoffener Uberdriver, dem Ray hinten drauf gefallen ist, dann geht es sofort durch alle Medien. Und ich denke aber sobald Leute mit diesem System interagieren, sich reinsetzen, fahren, merken: "Ey, boah, der fährt ja einfach super entspannt, hier ist 50, der fährt 50." Ähm und der ist nicht müde, ne? Und ja, ist nämlich perfekt gelaufen, aber alles alles easy. Das war eine super entspannte Fahrt. Dann stellt sich dieses Vertrauen ein und ich glaube irgendwann wird man an dem Punkt sein, dass man denkt, Alter, also warum haben wir das jemals anders gemacht? Also dann wird AI der Default sein, ne? Und nur in Ausnahmefällen denkt man dann so, ich habe letztens hier der ähm wie heißt der äh der Entwickler von OpenCla Peter Steinberger, glaube ich, kann das sein. Ähm der hat in dem Interview gesagt, das fand ich so geil. Ähm es wird immer Softwareentwicklung geben, aber Softwareentwicklung wird mehr so sein wie hackeln, ne? Also du würdest du machst also du machst das nicht, um produktiv zu sein, ne? Dafür gibt es Fabriken. Du machst es nicht, weil es ökonomischen Wert hat, sondern du machst es einfach, weil du Bock drauf hast, so weil es dich entspannt. Und ich könnte mir schon gut vorstellen, dass ich ich fand diese Analogie so geil und ich könnte mir vorstellen, dass Softentwicklung in der Zukunft wie wie Hackeln ist, ne? Du machst das einfach, weil du Bock hast. Wir gehen zusammen äh auf die äh Wac und morgen setzen uns an den Strand und nach der Session Yoga coden wir noch mal 100 Code runter. Ja, total oder oder halt so dieses boah, ich habe richtig Bock mich heute 8 Stunden an den Computer zu sitzen und einfach ein bisschen runterzuprogrammieren. Genau. Und unsere Kinder werden dann zu ihren Eltern äh zu ihren zu ihren Kindern dann Kopfschütteln runtergucken sagen, der hängt den ganzen Tag schon wieder am Coden. Ja. Oh, ne, aus diesem Algorithmus hole ich noch 2 Millisekunden raus. Ja, hammer. Ja, ich meine, wir können jetzt eine ganze Episode noch aufnehmen, wohin die Reise noch weitergeht und wir haben viele diese Gespräche geführt und wir waren immer ähm mindestens total spannend. Es sind ja alles Hypothesen, aber wir sind uns zumindest einig, das weiß ich von dir, dass wir vor vier oder fünf Jahren nicht gedacht hätten, dass wir jetzt gerade da sind, wo wir sind. Ähm, wie geht denn deine Reise weiter? Also jetzt wirklich Stand heute. Was denkst du, wirst du die nächsten paar, man muss eigentlich fast in Wochen rechnen, aber jetzt mal lieber die nächsten paar Monate machen. Also, ich will noch eine Sache teilen, weil ich glaube gerade eben gesagt habe, zwei Prinzipien helfen mir und ich versuche das ein bisschen miteinander zu verbinden. Ich glaube, das was wir aktuell tun müssen, ist halt oder wofür es uns im Moment braucht, ist halt Freiheitsgrade festzulegen, zu definieren und zu reduzieren. Wenn du einfach nur Clod sagst, bau mir eine App, die X tut, dann hast du unendlich viele Freiheitsgrade da drinne. Und das was du ja machst, wenn du jetzt schrittweise, ne, also machst erstmal ein Architecture File, dann machst du ein UIUX Konzept, was du da reinlegst, dann machst du irgendwie ein Implementation Plan mit kleineren Schritten. Das was du ja eigentlich tust, ist freiheit gerade rausnehmen. Und ich denke, dass der Prozess, in dem etwas entsteht, halt eigentlich, ne, das sukzessive Einschränkung von Freiheitsgraden ist. Und ich glaube, dass sie Zukunft schon dahin und darauf muss man sich einstellen, dass KI auch immer besser da drinne sein wird, Freiheitsgrades von sich aus einzuschränken, ne? im Zweifelsfall Rückfragen zu stellen. Du kennst diesen Spruch, ne, wo dann irgendwie gesagt wird, na ja, also ähm solange KI nur nach Speck entwickelt, ne, sind wir als Softwareentwickler safe, weil die Leute nicht wissen, wie die Speck aussehen sollen, ne? M aber ich glaube, dass man unterschätzt, dass Kia nachfragen kann, ne, und selber in der Lage ist Freiheitsgrade einzuschränken. Und ich denke, dass man da zunehmend lernen muss und das wird sicherlich auch noch auf deine Frage einzugehen, so mich jetzt die nächsten Wochen, Monate, Jahre begleiten. Vielleicht damit umzugehen, dass KI sich die Freiheitsgrade an vielen Stellen selber sucht oder definiert, ne? ähm und man irgendwann, dass es irgendwann so ein fließ in Handover gibt. Also wie jetzt bei dem einen Beispiel, so wer ist jetzt der Agent? Sagt blot mir das und ich glaube, da muss man sich ein bisschen drauf einlassen, ne? Ähm und ich denke da geht's in in vielen Berufsfeldern glaube ich in viel Alltagstätigkeit wird sehr viel mehr in diese Richtung unterstützt werden und das macht ja andere Dinge nicht nicht obsolet, also ne Dinge kritisch zu hinterfragen und so. Aber ich habe mich letztens einmal erwischt und das äh hatte ich dir glaube ich auch ein ein Screenshot von geteilt, weil ich so lustig fand. ähm wo ich Claude Code eine äh eine Instruktion gegeben habe und mir selber aber bisschen unsicher war und ihm dann halt gesagt habe, bitte also nicht einfach machen, bitte hinterfrag das, ich bin mir unsicher, ne? Und ähm weil ich weil ich wirklich eine kritische Meinung von dem Modell haben wollte und ich denke diese diese Kollaboration, ne, gut auszutarieren ist, glaube ich, eine Herausforderung mal äh jetzt so für die nächste Zeit, also so bis weiß ich nicht Ende März, also vier Tage. Ey, wir wissen noch nicht wissen no nicht, wann deine Podcast live geht. Ja, genau. Das das war bis vor zwei Wochen war das noch ne ähm genau. Ansonsten äh um das ein bisschen konkreter zu machen und nicht so philosophisch, ähm ich werde für mich weiter meine Miniprojekte machen. Ähm ich werde weiter Dinge launchen, ähm die irgendwie mein eigenes Bedürfnis erfüllen. Ich werde im Tagesjob auch nicht müde, das Latest und Greatest Tooling einzufordern. Ich werde mein Wissen teilen, andere ermutigen, ihr Wissen zu teilen. Ich glaube, das sind so die Dinge, die man machen kann. Und für mich persönlich wird der nächste große Skill sein, ähm die Orchestration zu meistern. Also, wie kriege ich es hin, dass weniger von dem Output von mir und meinen meiner Fähigkeit Context switches zur Handhaben, abhängt, ne? Also, wie kann ich AI selber benutzen, um sich also AI benutzen, um sich selber zu review und um sich selber, ne, halt die eben angesprochene Freiheitsgrade zu reduzieren. Ähm und trotzdem gleichzeitig sicherstellen, dass ich was mitnehme, dass da aber auch das Ergebnis rausputzelt, was ich ursprünglich mal im Kopf hatte oder ein besseres, ne? Das kann ja auch sein. Mhm. Ja, das ist ähm glaube ich wirklich spannend, wenn wir jetzt noch mal in weiß ich nicht 2 d 4 Monaten sprechen, wie viel sich da schon getan hat, weil wenn ich die diese Modi anschaue, wo das LM dann anfängt zu planen und du dann auch wirklich von Empfehlungen bekommst von möglichen Einschränkungen, sollen wir es auf die Art und Weise machen, recommended oder zwei andere, das ja quasi schon im Vibe Architecturing bist, wenn man so will. teilweise. Und das finde ich tatsächlich ganz smart, der von vorne rein vielleicht gar keine Idee hat, was die sinnvolle Richtung, aber mich dann beschäftigen kann damit, was sind die Downsides, ne? Warum wird das jetzt gerade vorgeschlagen und was anderes? Und wenn du in der Lage bist in Zukunft das Orchestrating zu meistern, dann weißt du, dass du als Mensch äh deinen Input hinzugegeben hast, von dem du weißt, das ist der ein sinnvoller, limitierender Faktor, aber dann let's go, ne? Behellige mich nicht, sondern mach deinen Job und du kommst zurück und hüpfst nicht die ganze Zeit von zu Tab. Ich denke, die Herausforderung vielleicht kann man das so ähm so framen, weil es etwas ist, was ich implizit jetzt lange getan habe. Und jetzt, wo du das sagst, fällt mir das irgendwie das erste Mal so richtig auf. Eigentlich ist die Herausforderung, an der wir gerade arbeiten, die Task Duration von einem Agent zu erhöhen, ne? also die die Länge, in der ein Agent ohne Input von mir tatsächlich agieren kann oder Input von dir. Ähm und wie macht man das typischerweise? Es hat, denke ich, ja halt mehrere Komponenten, die notwendig sind. Also einerseits, ne, wenn du ihm mehr Möglichkeit, mehr Freirauben gibst, ne, und das Ziel aber komplex ist, dann glaube ich, hat der Agent erstmal grundsätzlich eine große Aufgabe vor sich. Mm. Und dann ist aber ja die Frage, welche Mittel hat so ein Agent überhaupt? Und was ich z.B. für mich rausgefunden habe, was wahnsinnig gut funktioniert jetzt bei so ein paar paar Webprojekten, warum ich jetzt, obwohl ich eigentlich lange viel äh Native, also viel Appentwicklung gemacht habe mit React Native Cross Plattform Framework ähm, dass ich gesagt habe, ich will wieder Web First gehen und benutze das Crossplatform Framework, um aber tatsächlich eine Webapp erstmal zu bauen, weil mir das nämlich hilft, den Feedback Loop zu schließen. Ich kann dann hinter einen Agent z.B. ähm einen Browser hängen und im Zugriff dem Browser hängen, dann kann er sich ein Screenshot zählen und selber sehen, dass die UI scheiße aussieht, die er da gerade halt äh hingezaubert hat. Und so erhöhe ich die Taskation. Dann kann ich auch hingehen und ihm mal zumindest auf die Development Datenbank Zugriff geben, dass er im Zweifelsfall so kleine Bugs im Datenbankschema oder so selber finden kann. Und eigentlich das, was wir ja wollen ist oder wo wir drauf hinarbeiten, ist, dass der Agent möglichst lange in der Lage ist, halt sich den Kontext selber zu suchen, sich selber zu managen, sich selber Feedback zu geben und so weiter und so fort. Und vielleicht sind ist ist das die Meterebene, ne, so da an dieser Baustelle zu arbeiten und KI alle alle Tools zu geben, um mehr Arbeit zu erledigen und länger am Stück Arbeit zu erledigen. Ja, es ist ein spannendes spannendes Bild auf jeden Fall. Ähm, kann mir gut vorstellen, dass das dann wirklich zu einer zu einer Situation führt, in der du dann nach einem halben Tag mal wieder da reinguckst und auf einmal merkst, ja, ey, das ist entweder genauso wie ich es mir vorgestellt habe und wahrscheinlich wird's immer mehr in die Richtung gehen, manchmal vielleicht dann auch nicht, aber wir können in der Zwischenzeit häkeln und ähm Zukini Auflauf essen und die Dinge tun, die Ja, uns Spaß machen. Ich habe lange gedacht, das ist ja voll geil, ähm dass äh KI anfangen kann Software zu entwickeln dann ähm oder halt, ne, grundsätzlich so so meinen Job zu erledigen und dann kann ich halt Musik machen, dann kann ich irgendwie künstlerisch tätig sein, dann kann ich viicht mal ein Buch schreiben oder so. Turns out, ich muss immer noch arbeiten und K macht jetzt Musik, schreibt Bücher und malt Bilder, ne? besser als ich es hier konnte. Das ist schon bisschen doof, aber ich denke, dass genau dieses, dass wir mehr an diesem Punkt kommen werden oder ich hoffe, dass dass wir dass es uns gelingt, die Essenz zu sehen und halt die Dinge mehr tun, weil wir Bock drauf haben. Und an Softwareentwicklung ist ja dann auch nichts schlecht oder an Musik machen ist nicht schlecht. An Bilder malen ist nichts schlecht, nur weil es KI gibt, die das schneller, besser und so weiter kann, weil es ist ja anscheinend, ob ich da gerade Lust drauf habe und wenn ich Bock auf Häkeln habe oder Bock auf Softwareentwicklung oder Bock ein Bild zu malen, dann ist das doch genau richtig. Das ist ein sehr, sehr schönes Schlusswort, finde ich, und ähm ja, erinnert uns auch daran weiterhin im das, was so kommt äh mit Spaß anzugehen. Und ich finde mal, du bist da sehr inspirierend als äh Kollege und Freund. Von daher ja bin ich dir sehr dankbar, dass du deine Insits geteilt hast und bin super gespannt, was sich so die nächsten, also was du bis morgen alles entwickelt haben wirst. Oh, sehr gerne. Hab mir eine Freude hat mir sehr viel Spaß gemacht, wie immer. Danke dir. Bis bald. Bis dann. Ciao. Timothy hat also extra für uns sieben Cloud Sessions gestoppt, damit sein MacBook diesen Podcast überlebt. Ich bin mir sicher, dass er die mittlerweile da angeschmissen hat, um weiter an seinen vollautomatisierten Zucchini Aufläufen zu arbeiten. Was ich aus dem Gespräch mitnehme, ist dieses Prinzip, sich selbst ein kleines Projekt zu suchen, auf das man unglaublich viel Bock hat. Das heißt ein Wakebard Tricks Tracker oder eine Spieleapp und das zu nutzen, um etwas Neues zu lernen, anstatt ewig am perfekten Setup zu feilen. Also, wenn ihr jetzt auch irgendwas findet, bei dem ihr das Gefühl habt, ey, das müsste ich eigentlich mal automatisieren, dann springt einfach ins kalte Wasser, öffnet euch neues Projekt, guckt, wie weit euch der Agent bringt und lernt einfach entlang des Weges. Wenn ihr keine weitere Folge verpassen wollt von der KI Garage, dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie auf YouTube abonniert oder in eurer Podcast App. Und ich freue mich aufs nächste Mal. M.
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